3 Blockaden die dich am Sprechen hindern
Shownotes
Deine Aufgabe diese Woche: Probiere das Mini-Experiment – und schreib mir in die Kommentare, wie es lief. Kostenloses Erstgespräch: Wenn du merkst, dass du tiefer blockiert bist, buch es hier: https://benjamingoebel.de/ Deine Aufgabe diese Woche: Probiere das Mini-Experiment – und schreib mir in die Kommentare, wie es lief. Kostenloses Erstgespräch: Wenn du merkst, dass du tiefer blockiert bist, buch es hier: https://benjamingoebel.de/ Hör auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Abonniere für mehr Ehrlichkeit im Leben.
Ehrlichkeit #Selbstblockaden #WahrheitAusssprechen #LifeCoaching
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00:00:00: Ein kurzer Hinweis vorab. Ich hatte ein kleines Tonproblem beim Aufnehmen des Podcasts.
00:00:09: Als ich fertig war und die Tonspur speichern wollte, ist mir leider mein Programm abgestürzt und der Ton war weg.
00:00:22: Und weil ich noch genug Zeit hatte und immer die beste Qualität hier liefern möchte, habe ich einfach die komplette Folge nochmal neu aufgenommen.
00:00:32: Und als ich dann fertig war und die Tonspur auch im Kasten war, habe ich im zweiten Versuch festgestellt, dass das Mikrofon nicht angeschlossen war und der Ton, der aufgenommen wurde, einfach vom iPad war.
00:00:51: Somit war auch bei der zweiten Version der Ton nicht so, wie ich ihn mir vorstelle.
00:00:57: Und ich habe ihn jetzt einfach per künstlicher Intelligenz so gut es geht hergerichtet und entschuldige mich im Vorwege schon mal für die nicht ganz so gute Tonqualität heute.
00:01:11: Okay, vielen Dank und viel Spaß.
00:01:15: Hallo, herzlich willkommen zur neuen Folge.
00:01:17: Mein Name ist Benjamin Göbel und in diesem Podcast geht es um Ehrlichkeit und Wahrheit aussprechen.
00:01:26: In der letzten Folge hatten wir ja darüber gesprochen und es gab diese kleine Aufgabe von mir, dass du immer beobachten sollst in der letzten Woche, in welchen Situationen hast du es noch nicht geschafft, deine Wahrheit auszusprechen und wo hast du dich noch zurückgehalten und es beschäftigt dich aber innerlich trotzdem noch weiter.
00:01:50: Damit ich es nicht vergesse, nochmal zum Anfang der Hinweis, dieser Podcast, den gibt es nicht nur als Audio Podcast zu hören, sondern auch mit Video auf YouTube.
00:02:02: Und hoffentlich bald dann auch auf Apple Podcast und Spotify.
00:02:06: Also wenn du mich nicht nur hören, sondern auch noch zusätzlich sehen willst, dann schau gerne nach dem Podcast auf YouTube nach.
00:02:13: Beginnen möchte ich heute mit einer kleinen Geschichte, denn ich habe die Übung natürlich auch gemacht diese Woche und beobachtet, wo und in welcher Situation habe ich es nicht geschafft, meine Wahrheit auszusprechen.
00:02:30: Und ich möchte von einer kleinen beruflichen Situation erzählen und um die beteiligten Personen zu schützen, erzähle ich natürlich nicht genau den exakten Ablauf, sondern ich erzähle es leicht abgewandelt, aber ich möchte, dass ihr die Geschichte trotzdem erfahrt.
00:02:49: Und zwar stell dir einfach vor, ich bin Blumenverkäufer und meine Aufgabe ist es, Tulpen zu verkaufen und ich habe noch eine Kollegin, die verkauft Rosen.
00:03:02: Und wir sind in der Situation, dass wir die Blumen, die wir jeweils haben, zu Verkäufern nach vorne geben müssen.
00:03:13: Und bei mir ist es so, ich bekomme immer kleine Blumensträuße mit fünf Tulpen drin und muss diese Tulpen dann den Verkäufern geben.
00:03:23: Und meine Kollegin, die an meiner Seite arbeitet, die bekommt, die verkauft Rosen und wenn ich mal keine Tulpen mehr habe, dann hat sie auch noch ein paar Tulpen Reserve und kann aushelfen.
00:03:35: Und die Verkäufer, damit die Blumen nicht durcheinander bringen, müssen halt die Tulpen auf der einen Seite liegen und die Rosen auf der anderen Seite.
00:03:47: So, genau.
00:03:49: Und ja, da ich diese Kollegin sehr gerne mag und sie auch schon lange kennen und mit ihr keinen Streit haben möchte, habe ich sie gefragt, wie wollen wir das machen?
00:04:03: Wieso wollen wir die Tulpen denn hinlegen?
00:04:06: Und dann hat sie gesagt, ja, sie hätte das gerne so, dass halt jede Tulpe einzeln nach vorne gelegt wird, sodass die Verkäufer dann die ein, zwei Tulpen nehmen können und dann entsprechend verkaufen.
00:04:20: Spricht soweit auch erstmal nichts dagegen.
00:04:22: Haben wir dann auch so gemacht.
00:04:24: Und dann ist es aber nachher so gewesen, dass wir so schnell unsere Blumen verkauft haben, dass es für mich leichter gewesen wäre, wenn ich einfach meine fertigen Blumensträuße nehme, mit der Blumenvase einfach nach vorne stelle und die Verkäufer dann einfach die Tulpen, die sie verkaufen, aus der Blumenvase nehmen.
00:04:45: Und wenn die Blumenvase leer ist, mir die Vase zurückgeben und ich lasse die dann wieder mit Tulpen bestimmen.
00:04:52: Und da hatte ich dann die Kollegin gefragt, ist das okay so, wenn ich die, einfach die Vasen hier hinstelle, dann können die sich die ja da so rausnehmen.
00:05:01: Ja, nee, das finde ich doof und dann haben wir auch, es nimmt auch viel mehr Platz weg, als wenn man die ohne die Vasen hinstellen würde.
00:05:10: Und ja, zum Anfang der Geschichte hat man das auch so vereinbart, aber es hat mich dann zusätzliche Arbeit gekostet und ich konnte einfach nicht mehr in der Geschwindigkeit, wie ich es hätte müssen und auch wollen, arbeiten können.
00:05:23: Jede einzelne Tulpe aus der Blumenvase zu nehmen und hinzulegen.
00:05:27: Und des Weiteren ist es auch wichtig, wenn man diese Tulpen verkauft, dass die ersten Tulpen, die aus dem Wasser genommen werden, auch als erstes verkauft werden, weil die sonst schlecht werden.
00:05:38: Und deshalb kann ich nicht einfach, wenn quasi vorne am vordersten Rand keine Tulpen mehr liegen, einfach von hinten neue Tulpen nehmen, sondern es ist schon wichtig, die Tulpen, die schon liegen, auch immer nach vorne zu bringen, damit halt keine Tulpen zu bewelken.
00:05:52: Und das hat dann zur Konsequenz, dass ich jede Tulpe nicht nur einmal anfasse, sondern zwei- oder dreimal, weil ich sie immer wieder nach vorne bringen muss.
00:06:00: Und für mich ist es viel einfacher.
00:06:02: Ich nehme einfach die fertigen Blumenvasen mit den Sträußen drin und schiebe dann immer, wenn eine Blumenvase leer ist, einfach die fünf Vasen weiter nach vorne.
00:06:13: Anstelle von 50 oder 25 einzelne Tulpen, jeder einzelne ein Stückchen nach vorne zu schieben.
00:06:18: Und dann habe ich sie irgendwann gefragt, wäre das für dich okay, wenn wir einfach, wenn ich jetzt die Vasen so einstelle?
00:06:25: Ja, nee und hm.
00:06:27: Und ich habe dann gesagt, ich möchte jetzt gerne einfach so einmal ausprobieren und das jetzt so machen.
00:06:33: Und dann habe ich halt gemerkt, dass sie so ein bisschen, also ich habe das so empfunden, das hat ja in meinem Kopf gemacht, dass sie dann nicht mehr so offen, die Verbindung war halt weg.
00:06:45: Und ich habe es halt nicht geschafft, in dem Moment auszusprechen, was ich gerne hätte ausgesprochen, weil ich blockiert war.
00:06:56: Und dieses Thema, das ist jetzt schon vier, fünf Tage her, beschäftigt mich halt heute immer noch und deshalb erzähle ich es jetzt auch hier, um halt ehrlich zu sein, dass ich es auch noch nicht perfekt kann.
00:07:09: Ähm, ja.
00:07:11: Ich hoffe, dass ich es noch schaffe, beim nächsten Mal, wenn wir uns sehen, das auszusprechen und die richtigen Worte zu finden.
00:07:21: Ja, mit dieser kleinen Geschichte möchte ich gerne einmal den Anfang gemacht haben und einmal von den drei Blockaden, die uns daran hindern, unsere Wahrheit auszusprechen, reden.
00:07:36: Und zwar, die erste Blockade ist, dass wir falsche Erwartungen haben von den Konsequenzen.
00:07:43: Das heißt also, wir befürchten, dass etwas ganz Schlimmes passiert.
00:07:49: Jetzt in meinem Beispiel von eben habe ich befürchtet, dass sie mich dadurch dann nicht mehr mag.
00:07:56: Dadurch, dass ich sie aber mag und ein Harmoniebedürfnis habe, habe ich mich ihr angepasst, zum Anfang, um nicht zu sagen, mich unterworfen.
00:08:07: Oder wie auch immer man es angepasst oder, ne, darauf geeinigt.
00:08:12: Ich war mit ihrem Vorschlag zu arbeiten einverstanden und dann hat es aber nicht mehr zu mir gepasst.
00:08:18: Und meine Autonomität war, oder meine Autonomie war beeinträchtigt.
00:08:26: Und ich hatte die Ängste, dass sie dann denkt, ich bin übergriffig.
00:08:31: Ich bin...
00:08:32: Sie findet mich blöd.
00:08:35: Ich finde gerade keine besseren Worte dafür.
00:08:37: Zweite Blockade kann sein, dass wir uns sagen, es ist jetzt noch nicht der richtige Moment, dazu auszusprechen.
00:08:45: Ich warte mal lieber noch fünf Minuten.
00:08:47: Ich warte mal lieber noch zwei Tage.
00:08:49: Ich warte mal lieber noch einen Monat, bis ich das ausspreche.
00:08:52: Das kann in vielen verschiedenen und in vielen verschiedenen Situationen ja auch bei dir so sein.
00:08:59: Und ich will dir sagen, es gibt nicht den richtigen Moment, die Wahrheit auszusprechen.
00:09:05: Denn unser Kopf, unser Geist wird immer wieder Antworten finden, warum es jetzt gerade nicht der richtige Moment ist, meine Wahrheit auszusprechen.
00:09:18: Das ist die zweite Blockade.
00:09:19: Und die dritte Blockade ist, ich nenne es die eigene Würdigung.
00:09:24: Und zwar oder Würdigkeit.
00:09:26: Ja, die eigene Würdigkeit.
00:09:28: Das heißt also, dass ich es mir nicht wert bin, das auszusprechen.
00:09:33: Mit der Frage, die sich dann in mir aufkommt, darf ich das überhaupt sagen?
00:09:40: Oder bin ich es überhaupt wert, gehört zu werden?
00:09:43: Das sind auch Situationen, die Klienten von mir berichten, dass sie sagen, ja, was ich zu sagen habe, das will doch keiner hören.
00:10:01: Oder andere könnten denken, dass ich dumm bin, wenn ich sowas jetzt sage.
00:10:07: Deswegen, dass sie sich dadurch zurückhalten.
00:10:10: Und jetzt würde mich mal interessieren, welche dieser Blockaden erkennst du bei dir?
00:10:16: Oder hast du vielleicht sogar andere Blockaden die Woche festgestellt, was in dir passiert?
00:10:22: Warum du es noch nicht schaffst, deine Wahrheit auszusprechen?
00:10:24: Würde mich auf jeden Fall sehr, sehr interessieren.
00:10:27: Und damit du es mir und uns nüttern kannst, schreib es doch mal gerne in die Kommentarfunktion.
00:10:34: Hier, je nachdem, wo du den Podcast jetzt gerade hörst oder siehst.
00:10:39: Und ich möchte dir Mut machen, dass das nicht so bleiben muss, dass diese Blockaden uns behindern.
00:10:47: Sondern dir jetzt einen Weg zeigen, wie wir quasi von dem ersten Step, vom Wahrnehmen, den zweiten Step schaffen, die das aussprechen.
00:11:00: Und da habe ich drei Möglichkeiten mitgemacht oder drei Unterpunkte.
00:11:05: Das erste wäre die sogenannte Ich-Brücke.
00:11:08: Das heißt also, beim Aussprechen gegenüber einem anderen von dem Punkt zu kommen, aus der Ich-Perspektive zu reden.
00:11:18: Zum Beispiel, statt mit einem Vorwurf.
00:11:20: Vorwurf könnte zum Beispiel sein, du hörst mir nie zu und guckst nur auf dein Handy, wenn ich mit dir spreche.
00:11:28: Bessere Variante von der Ich-Brücke, aus der Ich-Perspektive zu kommen wäre, ich fühle mich total unsicher, wenn du auf dein Handy guckst, wenn ich mit dir spreche und dir was Wichtiges sage.
00:11:43: Oder ich fühle mich total minderwertig, ich finde mich nutzlos.
00:11:52: Also das einmal wahrzunehmen, zu spüren, was macht das in dir, wenn jemand anderes, wenn du mit ihm sprichst, auf sein Handy guckt und dir nicht richtig zuhört.
00:12:02: Oder du denkst, dass er dir nicht richtig zuhört.
00:12:06: Also immer von diesem Ich zu kommen.
00:12:10: Und das hat einen riesengroßen Mehrwert, weil dadurch hat der andere die Möglichkeit zu erfahren, was in dir gerade passiert.
00:12:19: Und ich gehe davon aus, wenn du jemandem etwas für dich sehr Wichtiges mitteilst, dass dieser Mensch für dich auch wichtig ist und du für ihn wichtig bist.
00:12:29: Und wenn du ihm sagst, dass es dich verunsichert und dich traurig macht, wenn er auf sein Handy schaut, während du ihm etwas Wichtiges sagst,
00:12:39: dann wird er alles dafür tun, nicht mehr dafür der Grund zu sein, dass du dich schlecht fühlst, dass du dich traurig fühlst.
00:12:50: Denn ich habe dir das ja letzte Woche schon gesagt, wir wollen, dass andere Menschen uns mögen.
00:12:56: Und wenn ich dafür verantwortlich bin, dass du traurig bist, dann würde ich alles dafür tun, das abzustellen.
00:13:03: Und wenn du jemandem sagst, dass du traurig bist, wenn sich jemand so verhält, dann wird er höchstwahrscheinlich auch aufhören damit oder anders handeln.
00:13:14: Als wenn du ihm einfach mit Vorwürfen bombardierst oder konfrontierst.
00:13:22: Die zweite Möglichkeit, die kommt dann mit der Blockade zusammen, des perfekten Moments, ist einfach festzustellen,
00:13:29: jetzt schaffe ich es gerade nicht, das auszusprechen, ich würde zu gerne das und das sagen.
00:13:36: Und dann einfach sich diesen Satz bereit zu legen und innerlich in einem Tempo, was für dich passt, langsam bis 10 zu zählen.
00:13:50: Ich merke gerade, dass man in die Nase juckt.
00:13:52: Ich gehe mal gerade hier hin.
00:13:56: Genau, denn es wird nicht den perfekten Moment dafür geben.
00:14:01: Dein Kopf wird immer wieder eine Antwort finden, warum es jetzt gerade nicht gut wäre, das auszusprechen.
00:14:06: Und das ist so innig, wie auf dem 10-Meter-Turm zu stehen und langsam von 10 runter zu zählen oder bis 10 zu zählen und zu springen.
00:14:18: Und wenn du dann unten aufgekommen bist, wirst du merken, wow, das war ja gar nicht so schlimm und es hat ja sogar richtig Spaß gemacht und wirst wahrscheinlich gleich wieder den Turm hochrennen.
00:14:27: Und so ähnlich ist es auch, wenn man es schafft, seine Wahrheit auszusprechen, dass man erkennt, wow, das war ja gar nicht so schlimm, wie ich befürchtet habe.
00:14:36: Im Gegenteil, das hat sogar richtig Spaß gemacht und ich will jetzt auf jeden Fall weitermachen damit, meine Wahrheit auszusprechen.
00:14:42: Also versuch das einfach mal, so 10 Sekunden innerlich zu zählen und das einfach zu tun.
00:14:50: Und die dritte Möglichkeit ist, so ein kleines Mini-Experiment zu machen, was auch gleichzeitig so eine Einladung wieder ist an dich, die Woche mal mitzumachen.
00:15:02: Einfach bei kleinen Situationen die Wahrheit auszusprechen.
00:15:06: Das muss ja noch nicht das große, lebensentscheidende Thema sein, was du gerade besprichst, sondern auf die Frage, wie geht es dir, wie war dein Wochenende oder wie oder hat das Essen geschmeckt?
00:15:20: Einfach ehrlich zu antworten.
00:15:21: Ja, das Essen war lecker und ich habe es eigentlich ohne Koriander bestellt, zwar aber trotzdem Koriander drin, ohne hätte es mir wirklich noch besser geschmeckt.
00:15:31: Was ist daran so schlimm?
00:15:35: Was ist das Schlimmste, was passieren kann?
00:15:38: Also ich könnte mir gut vorstellen, dass du vielleicht einen kostenlosen Nachtisch bekommst.
00:15:45: Und darauf würde ich es auf jeden Fall ankommen lassen, das einfach mal auszusprechen.
00:15:50: Oder zu sagen, auf die Frage, wie war dein Wochenende, zu sagen, ja Mensch, ich hätte es mir schöner vorgestellt, denn ich wollte eigentlich eine schöne Fahrradtour machen, aber es hat ja das ganze Wochenende geregnet und ist somit ins Wasser gefallen.
00:16:09: Das ist daran so schlimm, einfach zu sagen, wie es war oder wie es dir gerade geht, zu sagen, mir geht es gerade gar nicht gut, ich stehe vor einer wichtigen Entscheidung und weiß noch nicht, wie ich damit umgehen soll.
00:16:25: Das ist daran so schlimm.
00:16:30: Und wenn du dich darauf einlässt, dieses kleine Experiment zu machen, dann schreib mir doch auch gerne mal eine kurze Nachricht.
00:16:39: Ich freue mich auf jeden Fall darüber.
00:16:44: Und wenn du dich in dem bisher jetzt gesagten, also die Blockaden, wenn du dich da wiedererkennst, dann wirklich meine herzliche Einladung.
00:16:52: Geh auf meine Website www.benjamigöbel.de
00:16:55: und dort findest du eine Möglichkeit, wie du mich einfach kontaktieren kannst.
00:17:01: Und wir mal schauen, wie und ob ich dir bei deiner Herausforderung, bei deinem Thema, was du im Moment dir noch nicht traust auszusprechen, helden kannst.
00:17:11: Und wenn das für dich gerade noch nicht an der Zeit ist, dann auf jeden Fall nochmal die Bitte und die herzliche Einladung.
00:17:18: Abonniere diesen Podcast hier auf YouTube gern, auf Spotify und überall, wo du ihn sonst noch hörst.
00:17:25: Lass gerne einen Kommentar da, wie es dir gefallen hat.
00:17:28: Und dann freue ich mich auf jeden Fall auf alles, was da von außen zurückkommt.
00:17:35: Denn das hilft mir auf jeden Fall, den Kanal hier weiter aufzubauen und noch mehr Menschen davon zu begeistern, ihrer Wahrheit auszusprechen.
00:17:46: In den nächsten Wochen werden wir die ganze Thematik noch viel mehr vertiefen.
00:17:54: Und wir werden nochmal da, ich werde darauf eingehen, woher dieses Schweigen manchmal auch kommt.
00:18:03: Das muss nämlich nicht zwingend immer mit fehlendem Mut zu tun haben oder auch mit der fehlenden Technik,
00:18:11: die du vielleicht noch denkst, dass du sie noch nicht hast,
00:18:14: sondern dahinter können auch tiefe, festsitzende Glaubenssätze stecken,
00:18:21: die wir seit unserer Kindheit uns erzählen.
00:18:24: Und die auch gut für uns sind und zumindest auf den ersten Blick uns schützen sollen,
00:18:31: aber auf tieferer Ebene uns halt mit diesem innerlichen Stress belasten.
00:18:37: Darüber spreche ich nächste Woche mit dir.
00:18:43: Woher kommen diese inneren Stimmen?
00:18:45: Diese Glaubenssätze, die uns zusätzlich blockieren, uns weit auszusprechen.
00:18:51: Und was du tun kannst, wenn du dir damit selbst im Weg stehst.
00:18:59: Das soll es für heute gewesen sein.
00:19:01: Vielen, vielen Dank, dass du bisher hinzugehört hast.
00:19:04: Und ich freue mich auf deine Kommentare und Nachrichten.
00:19:08: Und dann sage ich bis nächste Woche.
00:19:11: Tschüss.
00:19:12: Vielen Dank.
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